torsten sense

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TORSTEN SENSE ist seit 1982 als freier Komponist für Neue Musik, Musiktheater und Filmmusik tätig.

1985 gewann Torsten Sense mit seinem Musiktheaterstück „ANIMA“ den Kompositionswettbewerb des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

1988 war er einer der zehn Finalisten im Wettbewerb für Filmmusik des deutschen Komponistenverbandes und seit 1992 gelang es Torsten Sense, sich als Komponist in der Filmbranche (Kino/TV) zu etablieren.

Insgesamt wurden von Torsten Senses Kompositionen bisher 4 Musiktheaterstücke, 4 Orchesterwerke, 24 Kammer-musikstücke, 2 Orgelwerke und 13 Bühnenmusiken aufgeführt. Er komponierte die Musik für 3 Kinofilme, 6 Kurzfilme, 24 Dokumentationen, 18 Kindersendungen, 3 Polizeirufe 110 und einen Berliner Tatort.

Preise: Publikumspreis bei dem Festival „Berlin Beyond“ (San Francisco 2001)
Bester Schauspieler und Publikumspreis bei „Puchon“ (Korea 2001)
Deutscher Filmpreis für Edgar Selge und Nominierung für Jürgen Tarrach (2000)
Publikumspreis Festival Biberach. Weitere Festivals: Berlinale, Sao Paolo, Montreal, Lissabon, Brüssel

2003 „Polizeiruf 110: Pech und Schwefel“ (ARD), Regie: Klaus Krämer (Tagessieger des Hauptabendprogramms mit 7,34 Millionen Zuschauern (24,3%))

www.t-sense.com

für OKAPI
Komponist/Pianist
DER SCHWESTER SCHATTEN. EINE SZENERIE NACH TRAKL
regie: Ingrun Aran